Ist ein Vaporizer Gesund? 11 Vorteile die du kennen solltest

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Ist ein Vaporizer gesünder als herkömmliche Joints rauchen oder auch das Bong rauchen? Einer der Hauptgründe warum Konsumenten mit dem Gedanken spielen sich einen Vaporizer zuzulegen ist wohl der gesundheitliche Aspekt. Das reine Verbrennen von Marihuana setzt immer schädliche Chemikalien im Rauch frei, wie beispielsweise Teer, Kohlenstoffteilchen (Ruß) und Kohlenmonoxid, um nur einige zu nennen.

Ein Vaporizer funktioniert grundsätzlich anders. Ein Vaporizer oder Vaporisator (wörtlich Verdampfer) ist ein Gerät zur Verdampfung von verschiedenen Wirkstoffen. Die zu verdampfende Substanz wird nur erhitzt, um die aktiven Wirkstoffe (z.B THC von Cannabis) freizusetzen und dann zu inhalieren.

Durch das reine Verdampfen von Marihuana versprechen sich Konsumenten eine gesündere Alternative zu den herkömmlichen Methoden, die es gibt. Ein weiterer Grund für das Verdampfen von Marihuana könnte sein: Das verdampfen & inhalieren von puren Cannabis sorgt für ein stärkeres, langanhaltendes und angenehmeres “high”. Ganz einfach weil giftige Chemikalien wie Kohlenmonoxid dem Körper Sauerstoff entzieht, was uns müde und schlapp macht.

Schauen wir uns doch einmal genauer an welche Vorteile und welche Nachteile das Vaporisieren von Cannabis hat.

Hast du schon Erfahrungen mit Vaporizern? Nein? Dann les dir doch mal unseren Crafty Plus Vaporizer Test durch!

Die Vorteile von Vaporizern

1. Vaporisieren ist gesünder als Rauchen

Cannabis zu rauchen ist wohl die gefährlichste Art des Konsums. Durch das Verbrennen von Cannabis werden Teer und andere krebserzeugende Chemikalien freigesetzt. Im Gegensatz zu einem Joint oder einer Bong erhitzt ein Vaporizer Cannabis jedoch unter seiner Verbrennungstemperatur.

Damit wird THC freigesetzt aber der teer- und toxinhaltige Rauch vermieden. Der Dampf besteht aus 95% Cannabinoiden! Zum Vergleich: Das Rauch eines Joints enthält 88% gefährliche Lungenreizstoffe und Partikel die nachweislich schädlich sind für die Lunge.

Damit könnte man also schon sagen der Vaporizer ist die gesündere Wahl wenn es um das Konsumieren von Marihuana geht. Zu sagen das ein Vaporizer gesund ist, wäre dennoch genau genommen nicht richtig. Eine Sache die weniger schädlich ist als eine andere ist noch lange nicht automatisch gesund. Eine gewisse Reizung der Atemwege ist dennoch natürlich nicht gänzlich auszuschließen. Halten wir also fest: Ist ein Vaporizer gesund? Nein. Ist ein Vaporizer weniger schädlich als der normale Rauch den du mit Blättchen oder Pfeife erzeugst? Definitiv ja.

Laut einer Studie ist das Vaporisieren von Cannabis sogar mit einer stärkeren Aufnahme der Inhaltsstoffe verbunden. Was aber auch negative Effekte hervorbringen kann, gerade bei Menschen die noch nicht so erfahren im Umgang mit Cannabis sind.

Vaporizer lassen sich nicht nur für das dampfen von Cannabis verwenden. Genauso gut können ätherische Öle & Kräuter verdampft werden um von den Inhaltsstoffen zu profitieren. Gerade bei Schmerzen, Probleme der Atemwege und andere Erkrankungen findet der Vaporizer Anwendung.

2. Es wird weniger Dampf/Rauch inhaliert

Durch das Vaporisieren entsteht deutlich weniger Dampf, da fast nur Cannabinoide freigesetzt werden. Der Dampf kann beim inhalieren viel besser und leichter in der Lunge absorbiert werden und ist deutlich weniger gesundheitsschädlich als Rauch. Im Gegensatz zu Joints, wo so viele Stoffe verbrennen und eine starke Rauchschwade bilden, nicht zuletzt weil häufig auch Tabak mit beigemischt wird, hast du bei Vaporizern kaum einen sichtbaren Dampf, der dazu noch fast geruchsneutral ist.

3. Vaporisieren ist sparsamer als Rauchen

Vaporisieren wird dein Geldbeutel freuen: Die erstmaligen Anschaffungskosten für eine Vaporizer sind sehr schnell wieder drin. Da durch das Vaporisieren deutlich mehr THC freigesetzt wird als in Joints, brauchst du selbstverständlich auch weniger Cannabis um ein schönes “High” zu erzeugen.

Desweiteren haben wir ja bereits erwähnt, dass vaporisieren ein länger anhaltendes “High” erzeugt, womit du weniger nachlegen musst um deinen Zustand zu behalten. Von Anschaffungskosten wie Tabak, Blättchen, Pfeifen etc. mal ganz abzusehen.

4. Die Wirkung tritt schneller ein

Die versprechende Wirkung tritt schon nach wenigen Sekunden ein! Zum Vorteil vieler Menschen, die Cannabis konsumieren aufgrund von Schmerzlinderung oder anderen Krankheiten, setzt die Wirkung bereits wenige Sekunden nach der Inhalation ein. Besonders die schmerzlindernde Wirkung setzt deutlich schneller ein als herkömmliche oral eingenommene Medikamente. Beim verbrennen sind sehr viele karzinogene Stoffe dabei, unter anderem häufig auch Nikotin. Nikoton, Kohlenmonoxid, Blausäure und noch über 300 andere Stoffe bremsen oftmals die Wirkung, denn sie führen zu Sauerstoffmangel der wiederum aber nötig ist um Wirkstoffe schnell und effizient zu transportieren.

5. Vaporisieren ist intensiver

Vaporisieren ist intensiver aufgrund der Reinheit des Dampfes. Wie wir schon festgestellt haben, sind im Dampf 95% Cannabinoide enthalten. Anders als beim rauchen wo du nur ca. 25% bei gleicher Menge aufnimmst. Damit inhalieren wir fast ausschließlich direkt genau das ein was wir wollen: Das Cannabinoid THC. Wechselwirkungen durch Nikotin & anderen Substanzen die bei der Verbrennung beim rauchen entstehen, entfallen hier komplett.

Dadurch spürst du beim verwenden von einem Vaporizer die reine Wirkung vom Marihuana – ein wahrer Genuss!

6. Vaporisieren ist aromatischer als Rauchen

Der geschmackliche Unterschied zwischen Cannabis das mit Tabak vermischt wird, und das welches pur geraucht wird, sollte jedem bewusst sein. Dennoch sind bei beiden Varianten immer die Stoffe dabei, die beim rauchen freigesetzt werden. Und die sorgen dafür das du Cannabis nicht in seiner reinen Form schmecken kannst.

Beim Vaporizer tust du deiner Gesundheit somit nicht nur etwas gutes sondern kannst auch das volle Aroma & die Inhaltsstoffe des Cannabis voll und ganz erfahren.

7. Vaporisieren ist (fast) Geruchslos

Der typische und sehr starke Geruch den das Verbrennen von Marihuana im Joint beispielsweise erzeugt, entfällt beim benutzen von dem Vaporizer ebenfalls. Dadurch das der Vaporizer nur kaum sichtbaren Dampf erzeugt verfliegt der ohnehin nur leichte Geruch sehr schnell.

Nach einer Session mit dem Vaporizer riecht es eher nach frischem Cannabis was offen rumliegt, als der starke und teilweise negativ empfundene Qualm bei der Verbrennung. Durch einfaches Lüften lässt sich der Geruch vollkommen entfernen da er sich nicht so in anderen Materialien wie zum Beispiel in Gardinen, Sofas etc. festsetzt.

8. Hygienische Vorteile

Vaporisieren kann quasi überall durchgeführt werden, es gibt mittlerweile zahlreiche Produkte auf dem Markt, so klein wie eine herkömmliche E-Zigarette. Es entsteht kein aggressiver und unangenehmer Qualm der dich oder andere Leute stören könnte, nur ein angenehm leichter Dampf der fast gar keinen Geruch mit sich bringt.

Dampf verhält sich zudem ganz anders als der Rauch der beim Verbrennen entsteht, er verfliegt nämlich sehr schnell wieder und haftet nicht an Kleidung oder anderen Stoffen.

Es entsteht natürlich auch keine stinkende Asche, die gerne auch mal auf den Boden fällt oder die Hände schmutzig macht. Aschenbecher die länger rumstehen und einen unangenehmen Geruch hinterlassen gehört mit dem Vaporizer ebenfalls der Vergangenheit an.

9. Sicherheit geht beim Vapen vor

Damit nicht nur die Wirkung beim Gebrauch von einem Verdampfer ideal ist, ist es auch wichtig sich mit den technischen Details der jeweiligen Geräte einmal auseinander zu setzen. Eigne dir also am besten ein wenig Wissen an bevor du mit dem Gebrauch startest. Die Temperatur ist sehr entscheidend um eine optimale Verdampfung zu gewährleisten.

Liste der wichtigsten chemischen Cannabis-Komponenten und der Temperatur, bei der sie anfangen zu verdampfen:

Cannabinoide:

  • THC (ca. 157 °C)
  • CBD (ca. 180 °C)
  • CBN (ca. 185 °C)
  • THCv (ca. 220 °C)

Terpene:

  • Pinene (ca. 155 °C)
  • Caryophyllen (ca. 160 °C)
  • Myrcen (ca. 168 °C)
  • Limonen (ca. 176 °C)
  • Linalool (ca. 198 °C)

Einer der wichtigsten Teile des Verdampfers ist das Heizelement, dieses hat den größten Einfluss auf die Sicherheit. Das ist der Teil, der bei Benutzung am heißesten wird und könnte bei falscher Montage oder Anwendung im schlimmsten Fall giftige Dämpfe abgeben. Das ist selten der Fall, kann aber durchaus passieren wenn minderwertige Materialien verbaut werden.

Das befolgen der Ladeanweisungen solltest du auch ernst nehmen. Die Batterien in Verdampfern sind meist viel stärker als die Batterien in kleinen drahtlosen Geräten, wie beispielsweise in Fernbedienungen oder anderen Geräten. Du solltest immer darauf achten das du die Lithium-Ionen-Batterien im Verdampfer nicht überlädst und am besten immer nur Orginalzubehör benutzt.

Achte darauf das zu verdampfende Material möglichst fein zu zermahlen, jedoch auch nicht zu fein, denn dann werden kleinste Partikel durch das Sieb des Verdampfers gezogen, dass deinen Verdampfer ziemlich schnell verstopfen lassen könnte.

10. Mehr Abwechselung mit dem Vape

Wie schon geschrieben, kannst du natürlich nicht nur Cannabis verdampfen. Der Vaporizer lässt sich mit so vielen anderen Kräutern zum Einsatz kommen. Die Auswahl an unzähligen Kräutern macht den Vaporizer also Abwechslungsreich ohne Ende. Nachfolgend mal eine kleine Liste an Kräutern die sich noch verdampfen lassen und mit denen du noch sehr viele weitere verschiedene positive Effekte auf die Gesundheit erleben kannst:

  • Afrikanisches Löwenohr
  • Aloe Vera
  • Andorn
  • Anis
  • Ayahuasca (Banesteriopsis caapi)
  • Azteken-Salbei
  • Baldrian
  • Lavendel
  • Beinwell
  • Blaue Winde/Prunkweide
  • Blauer Lotus
  • Butterblume
  • Damiana

Bitte beachte dabei immer das jedes Kraut eine andere Temperatur braucht damit die verschiedensten Wirkstoffe freigesetzt werden. Auch auf Allergien & Unverträglichkeiten solltest du vorher vertraut sein. Weniger ist hier mehr: Erstens ist ein Vaporizer sehr viel effizienter, und zweitens kommt es auf einen guten Luftstrom an. Es bringt also rein gar nichts die Kräuterkammer so vollzustopfen das kein optimaler Luftstrom mehr gegeben ist.

Noch mehr Abwechslung gefällig? Es gibt mittlerweile auch schon Wasserfilter-Mundstücke die Abwechslung beim Vaporisieren und zusätzlichen Genuss garantieren! Das schöne Blubbern einer Bong kann somit erzeugt werden. Es passt auf viele Vaporizer, benötigt wird nur ein passender Adapter und es kann los gehen. Beim Vapen klassisches Bongfeeling haben, gut oder? Gleichzeitig wird der Dampf zusätzlich gekühlt und gefiltert und kann somit noch aromatischer und besser schmecken.

11. Cannabis im Vaporizer hat viele Gesundheitliche Vorteile

Die Vorteile gegenüber den herkömmlichen Methoden Cannabis und auch andere Kräuter zu konsumieren, sollten nun soweit klar sein. Weniger schädliche Substanzen werden inhaliert. Vaporizer verdampfen das Cannabis nur und deswegen werden durch den Einsatz von Vaporizern auch weniger die Atemwege belastet, als wie normaler Rauch das tut. Die meisten gesundheitlichen Vorteile ergeben sich also durchs verdampfen statt dem verbrennen.

Desweiteren ist es möglich eine Vielzahl an weiteren Kräutern zu verdampfen, dessen Substanzen gut für Körper und Seele sein können. Die Wirkstoffe die beim verdampfen vom Cannabis freigelassen werden wirken sich sehr positiv auf unseren Organismus aus. CBD (Cannabidiol) zum Beispiel, der sich im Cannabis befindet, beruhigt den Körper, entspannt Muskeln, lindert Angstzustände und kann bei verschiedenen chronischen Krankheiten positiv großen Einfluss nehmen.

Auch auf das zentrale Nervensystem & das vegetative Nervensystem können die Wirkstoffe von Cannabis großen Einfluss haben. Da wir hier nur den Dampf haben, ohne die schädlichen Abfallstoffe, die beim Rauch entstehen, können wir den besten gesundheitlich nutzen ziehen, ohne unserer Lunge gleichzeitig zu schaden. Das verdampfen mit einem Vaporizer sorgt dafür das die wichtigsten Substanzen und Inhaltsstoffe im Marihuana in absoluter Reinheit unseren Körper passieren können.

Fazit – Ist ein Vaporizer gesund?

Alles in allem ist der Vaporizer die gesündere Variante sein Cannabis zu konsumieren. Wobei der Ausdruck “gesund” eher Falsch gesetzt ist. Es ist die weniger schädliche Variante im Gegensatz zum Verbrennen von Marihuana. Beim verbrennen von Cannabis oder auch anderen Kräutern wirst du immer gesundheitsschädliche Stoffe einatmen.

Als Raucher machst du auf jeden Fall nichts falsch, wenn du mit dem Gedanken spielst ab sofort nur noch Dampf anstatt karzinogenen Rauch einzuatmen. Die Geräte haben durchaus einen hohen Preis aber deine Gesundheit und dein Geldbeutel wird es dir auf lange Sicht danken. Die Vorteile des Vapens liegen nun klar auf der Hand – worauf wartest du also noch?

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