Gras rauchen: Alles, was du wissen musst

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Gras Rauchen - Alles was du wissen musst
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Auch wenn es in Deutschland derzeit noch illegal ist: Cannabis Konsum ist längst in der Gesellschaft angekommen. In den letzten Jahren ist es zu einem regelrechten Aufschwung in Sachen Cannabis gekommen. Weltweit findet man Initiativen zur Legalisierung von Gras – und das mit viel Erfolg!

Denn die Zeiten, als die Niederlande das einzige Paradis für Cannabis Konsumenten waren, sind längst vorbei. Sogar die USA haben trotz ihrer sonst sehr konservativen Einstellung in den letzten Jahren einen Riesenschritt nach vorne gemacht. In 2020 ist der “recreational use”, sozusagen der Konsum und Besitz zum Spaß, in bereits 12 Bundesstaaten legal.

Und da der medizinische Nutzen von Cannabis für PatientInnen mit allen möglichen Erkrankungen wissenschaftlich erwiesen sind, ist der Konsum aus medizinischen Gründen in fast allen restlichen US Bundesstaaten erlaubt – nur noch in 3 Staaten ist der Konsum völlig illegal. Auch in Deutschland ist medizinisches Cannabis auf Rezept übrigens anerkannt und erlaubt!

Seit kurzem ist auch in ganz Canada der Konsum von Cannabis legal. Europa ist da leider noch nicht so weit, auch wenn sich viele Organisationen für die Legalisierung einsetzen und der Konsum in einigen europäischen Ländern bereits dekriminalisiert wurde.

Nun, da du über die rechtliche Lage Bescheid weißt, kommen wir auch schon zum Thema: Welche Arten gibt es, Cannabis zu rauchen? Was du beachten musst, wenn du dich entschieden hast, Gras zu rauchen, findest du in unserer FAQ am Ende des Artikels.

10 Methoden um Gras zu rauchen

Es gibt so viele Arten, Cannabis zu konsumieren, wie noch nie. Die klassischste und wahrscheinlich auch einfachste Methode ist jedoch immer noch das Gras Rauchen. Hier informieren wir dich über die 10 beliebesten Arten, Cannabis zu rauchen.

Der Joint

Der Joint ist natürlich der Klassiker. Die meisten Konsumenten starten mit ihm und bleiben ihm auf Lebenszeit treu.

Der Joint ist eine Zigarette, die sowohl aus Cannabis als auch aus Tabak besteht. Aus diesem Grund ist sie im Vergleich zu anderen Methoden relativ günstig, weil du dein Gras mit Tabak streckst. Das hat allerdings auch negativen Seiten: Denn durch das Rauchen eines Joints bekommst du auch die ganzen gesundheitsschädlichen Eigenschaften des Tabaks ab – sowohl durch Inhaltsstoffe als auch durch den Verbrennungsprozess.

Wenn du auf Tabak verzichten möchtest, kannst du dich natürlich für eine der anderen Methoden entscheiden. Aber du solltest den Joint nicht vollkommen aufgeben, denn mittlerweile gibt es auch leckere Kräutermischungen ohne Tabak, die du zur Verarbeitung benutzen kannst.

Die Bong

Ein weiterer Klassiker unter den Rauch Methoden ist die Bong. Wer sie noch nicht kennt, hat sie sicher schon mal in diversen Filmen oder Serien gesehen. Die Bong ist eine Wasserpfeife ohne Schlauch aus Glas, Acryl oder sogar Keramik.

Sie ist unter Hanffreunden so beliebt, da sie das High verstärkt und gleichzeitig den Rauch abkühlt. Dadurch wird deine Lunge nicht so sehr gereizt, wie wenn du einen Joint rauchst. Dazu kommt, dass das THC seine Wirkung beim Kiffen mit Bong sehr schnell entfaltet.

Dabei gilt folgende Faustregel: Je größer die Bong, desto mehr Rauch kann sie aufnehmen und desto schneller und intensiver kommt auch dein High. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – es wurden schon Bongs gebaut, die mehrere Meter lang waren!

Der Vaporizer

Wenn du deinem Körper etwas Gutes tun willst und trotzdem nicht auf den Genuss von Cannabis verzichten möchtest, könnte der Vaporizer etwas für dich sein. Wenn du Cannabis nämlich verdampfst anstatt es zu rauchen, verzichtest du auf den schädlichen Verbrennungsprozess. Dadurch wirst du die Wirkung zwar nicht so schnell, dafür aber nachhaltiger spüren.

Der Vaporizer Markt ist in den letzten Jahren um einiges größer und einfallsreicher geworden. Menschen mit allen Bedürfnissen kommen dabei auf ihre Kosten – egal ob das Budget groß oder klein ist. Denn einen qualitativ hochwertigen tragbaren Vaporizer bekommt man schon für rund 50 Euro.

Aber für alle die, die es mit dem Dampf Konsum ein bisschen ernster meinen, gibt es auch hochpreisige und dafür hochqualitative Desktop Geräte, die gut und gerne schon mal 500 Euro kosten können. Wer es eher dezenter mag, ist mit einem Vape Pen gut bedient.

Der Blunt

Gras Rauchen - Alles was du wissen musst

Wenn du die Wirkung maximieren möchtest, bietet sich zum Cannabis Konsum der Blunt an. Ein Blunt ist traditionell ein Tabak Blatt, das mit Marihuana gefüllt wird.

Viele Menschen lieben Blunts, da sie besser schmecken, das Raucherlebnis verlängern und stärkere Züge ermöglichen. Mittlerweile gibt es auch leere Blunt Hüllen, die für noch mehr Geschmack aromatisiert werden. So kannst du nicht nur die volle Ladung Cannabis Geschmack genießen, sondern auch den von Früchten.

Hier bieten sich besonders fruchtige Cannabis Strains an, da sie den Geschmack noch intensivieren. Wer vollkommen auf Tabak und Nikotin verzichten möchte, hat auch die Möglichkeit, auf Blunt Hüllen aus Hanf zurück zu greifen.

Der einzige Nachteil am Konsum von Blunts ist, dass es mehr kostet als normale Joints, die sozusagen mit Tabak gestreckt werden. Wenn du dir aber mal Cannabis pur gönnen möchtest, ist der Blunt genau das richtige für dich.

Die Glaspipe

Glaspipes sind ein einfacher und stylischer Weg, Cannabis zu konsumieren. Wenn du schon mal in Amsterdam warst, kennst du sie sicher, denn dort findest du sie an jeder Ecke. Durch ihre detailreichen Verzierungen sind sie ein echter Hingucker und viel individueller als alle sonstigen Methoden, Gras zu rauchen.

Wenn du es ein bisschen schlichter magst, kannst du natürlich auch auf eine Kawumm zurückgreifen. Das Gute daran: eine einfache Kawumm ist schon für kleines Geld erhältlich.

Die Kokosnuss

Mit dieser Rauch Methode kommt karibisches Feeling auf! Die Kokosnuss eignet sich perfekt als natürliche Wasserpfeife. Noch dazu ist sie beliebt bei Konsumenten, die ihre Rauch Utensilien nicht mit in den Urlaub nehmen möchten – wieso also nicht gleich die Schätze der Natur nutzen?

Es gibt natürlich auch Kokos Bongs im Handel zu kaufen, aber wo bleibt da der Spaß? Wer das volle Potential der Kokosnuss ausschöpfen möchte, baut sie sich selbst. Dazu brauchst du im Prinzip nur eine Kokosnuss, ein Bambusrohr mit zirka 2-4 cm Durchmesser und ein Chillum.

Achte darauf, immer mit einem Sieb zu rauchen – sonst kann es unangenehm werden!

Plastikflaschen Bong

Nach dem selben Prinzip wie die Kokosnuss funktioniert auch die Bong aus einer Plastikflasche – jedoch nur weniger stilvoll. Der Vorteil an der Plastikflaschen Bong ist, dass sie nur wenige Cent kostet und du sie mit Materialien bauen kannst, die du wahrscheinlich zu Hause rumliegen hast.

Such dir einfach eine Anleitung im Internet und leg los!

Das Erdloch

Das Erdloch ist eine kreative Art für den Cannabis Konsum für echte Naturburschen. Beim Bau eines Erdlochs musst du allerdings schon ein bisschen mehr Fingerfertigkeit haben, als beim Bau einer Plastikflaschenbong.

Wenn du den Aufwand jedoch auf dich nehmen möchtest, wirst du belohnt mit einem erdigen, naturverbundenen High. Denn der Geschmack von Cannabis verträgt sich überraschend gut mit dem Geruch von Erde.

Gras rauchen FAQ

Welche Gefahr geht vom Gras rauchen aus?

Cannabis gilt als Droge und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Eine Gefahr, die mit dem Konsum oder Besitz vopn Cannabis einhergeht, ist rechtlicher Natur. Denn das Kiffen ist, wie bereits erwähnt, in Deutschland illegal. Wenn du dich also für den Konsum von Gras entscheidest, machst du dich in den meisten Fällen strafbar. Ausnahmen bestätigen die Regel: zu medizinischen Zwecken ist Cannabis auch bei uns erlaubt.
Auch wenn Cannabis viele medizinische Vorteile hat, ist vielen Menschen nicht klar, dass vom Rauchen auch eine gesundheitliche Gefahr ausgehen kann. Denn jeder Körper ist anders und wie Cannabis auf dich wirkt, kann man schwer abschätzen. Beim Kiffen ist schließlich auch die mentale Verfassung des Konsumenten entscheidend. So kann es auch passieren, dass es zu Angstzuständen, Gedächtnislücken, Paranoia oder sogar Psychosen kommt.

Wie viel Gras muss man rauchen, um davon zu sterben?

Um diese Frage ranken sich viele Mythen und genauso viele Antworten gibt es auch. Vielen Quellen zufolge ist eine Überdosis durch Cannabis ausgeschlossen. Es kann allerdings passieren, dass die Wirkung von Cannabis Herzrythmusstörungen für Menschen, die bereits vorbelastet sind, auslöst.
Falls du also bereits Vorerkrankungen hast, sei besser vorsichtig und spreche mit deinem Arzt.

Wie viele Deutsche rauchen Gras?

Diese Frage ist natürlich schwer zu beantworten. Laut des epidemiologischen Suchtsurveys haben fast 3,7 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 im Jahr 2018 zumindest einmal Cannabis konsumiert. Das sind gut 7,1% der Deutschen. Aufgrund der rechtlichen Situation ist aber davon auszugehen, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist.

Wie viel Gras muss man rauchen, um high zu werden?

Deine Cannabis Toleranz hängt von vielen Faktoren ab, daher gibt es auf diese Frage keine eindeutige Antwort. Alle Körper sind unterschiedlich und benötigen somit auch unterschiedlich viel Cannabis, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Erstkonsumenten sollten natürlich wesentlich weniger verwenden als Menschen, die regelmäßig kiffen. Wenn du Anfänger bist, solltest du mit einem Gramm eine Zeit lang auskommen. Also taste dich lieber mit einer geringen Menge heran, bevor du mehr konsumierst.

Wie riecht Gras zum Rauchen?

Eines ist klar: der Geruch von Cannabis Rauch ist verräterisch und lässt deinen Konsum schnell auffliegen. Der süßliche Duft ist allerdings schwer zu beschreiben. Dabei ist es nicht das THC oder das CBD, das riecht, sondern viel mehr die Pflanze selbst.
Wenn du lieber unauffällig konsumieren möchtest, kannst du auf einen Vaporizer zurückgreifen. Denn das Verdampfen von Gras ist weitaus weniger geruchsintensiv als das Rauchen als Joint oder in einer Bong.

Wie ist die Wirkung von Gras?

Cannabis ist eine echte Wunderpflanze und hat viele Benefits. Die Wirkung hängt dabei von vielen Faktoren ab, wie der Dosierung, dem Strain, dessen primärem Wirkstoff und der Temperatur, der du das Cannabis aussetzt. Der größte Faktor ist aber selbstverständlich dein Körper – denn die Wirkung ist je nach Person unterschiedlich und subjektiv.
Klassisch ist bei Gras Konsum ein gesteigertes Wohlbefinden, erhöhte Sensibilität, leichte Euphorie, Heiterkeit oder Entspannung. Cannabis hat aber auch schmerzlindernde, entzündungshemmende und viele andere medizinische Vorteile, von denen PatientInnen mit verschiedensten Erkrankungen profitieren.

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